Die Infrastrukturbranche stand vor immensen Herausforderungen, um die Ziele des Gesetzes zum Klimawandel von 2008 zu erreichen, das eine Reduzierung der Emissionen um 75 % über den gesamten Projektlebenszyklus vorschrieb.
Es wurde ein neuer Standard benötigt, um ein Framework zu schaffen, das die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Ziel war es, sowohl den CO2-Ausstoß als auch die Kosten durch intelligentere Planung, Prozesse und Nutzung der Anlagen zu senken.
Eine konsistente und transparente CO2-Messung in entscheidenden Lieferphasen war ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Der umfassende Ansatz des Standards und die strengen Berichtsanforderungen zielten darauf ab, Emissionen von der ersten Planung bis zur Nutzungsdauer eines Projekts systematisch zu reduzieren.